Jeden Monat empfehlen wir von eigenheim-tagebuch.de, die besten Bautagebücher im Internet. Unsere Kriterien sind dabei inhaltlich ausgepfeilte und schön gestaltete Blogs.
Bautagebücher
Ein Bautagebuch dient in erster Linie nicht als privater Rückblick auf die Entstehung und den Werdegang eines Eigenheims, obwohl jeder Bauherr natürlich auch dafür ein Bautagebuch führen kann. Die Bauleitung, die meist von einer anderen Person oder Firma als den Bauherren ausgeübt wird, ist allerdings verpflichtet, ein Bautagebuch zu führen. Denn Bautagebücher beinhalten nachvollziehbar jeden einzelnen Schritt der Bauphase. Dazu ist es natürlich unabdingbar, dass die Bautagebücher sorgfältig geführt werden. Aber nicht nur der Bauleiter führt ein Bautagebuch, auch die meisten am Bau beteiligten Unternehmen führen Bautagebücher. Idealerweise sollten Bautagebücher jeden Abend auf den neusten Stand der Dinge und Fortschritte gebracht werden, und von allen am Bau beteiligten Firmen sowie den Bauherren unterschrieben werden. Da aber dem Bauherrn in der Regel nicht zugemutet werden kann, an jedem Tag auf der Baustelle zu erscheinen, werden die Bautagebücher in der Regel bei Besuchen auf der Baustelle unterschrieben und damit abgesegnet.
Bauratgeber
Noch bevor sich ein angehender Bauherr mit der Frage nach einem Massivhaus oder einem Fertighaus beschäftigt, muss etwas ganz anderes geklärt werden, nämlich, ob die Finanzierung steht. Denn von der Idee, raus aus der Miete bis hin zum fertigen Eigenheim ist es ein langer Weg, der auch durch finanzielle Doppelbelastungen gekennzeichnet ist. Der Bauratgeber soll Ihnen helfen, den Überblick zu behalten, die Kosten sicher zu erkennen und auch die einzelnen Schritte von der Idee bis zum Fertighaus oder eben auch dem Massivhaus durchzustehen. Dazu gehört natürlich auch die Entscheidung für ein Fertighaus oder für ein Massivhaus. Beide Bauweisen haben ganz entscheidende Vorteile, aber auch Nachteile. Deshalb kann Ihnen der Bauratgeber auch hier helfen, Ihre Fähigkeiten, Ihre Zeit, Ihre Möglichkeiten und auch Ihre Finanzen realistisch einzuschätzen.
Hauseinrichtung
Zu den Einrichtungen, die am häufigsten ersetzt oder ausgeweitet werden gehören die Küche und das Wohnzimmer. Aber auch der Garten darf nicht vergessen werden, denn die so genannten Außenanlagen, zu denen neben dem Weg zum Haus, eben auch der Garten, Zäune und dergleichen gehören, können recht kostspielig werden. So wie auch bei der Küche und dem Wohnzimmer kann auch bei einem Garten schnell eine Summe von mehreren Tausend Euro anfallen. Summen, die unter Umständen, vor allem, wenn Sie nicht mit eingeplant und bedacht wurden, recht tiefe Löcher in Ihren Geldbeutel reißen können.
Die Wahl der richtigen Baufirmen
Wer sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchte, hat nicht nur das Finanzierungsrisiko zu tragen, er hat letztlich auch die Qual der Wahl des Objektes. Beim Kauf einer bereits bestehenden Immobilie sind Standort, Alter und Zustand zu bewerten. Beim Bau einer neuen Immobilie steht der Häuslebauer häufig vor der Wahl der richtigen Baufirma. Soll ich einen Generalunternehmer beauftragen, der sich dann um den kompletten Hausbau kümmert, die Baufirmen auswählt und das Gebäude sozusagen schlüsselfertig erstellt? Oder reicht es aus, einen Architekten zu beauftragen und gemeinsam mit ihm die Bauüberwachung vorzunehmen. In vielen Fällen nimmt der zukünftige Hausherr einzelne Gewerke aus den Ausschreibungen heraus und kümmert sich selbst auf dem Wege der Nachbarschaftshilfe um die kostengünstige Verwirklichung – auf eigenes Risiko, versteht sich.
Baufinanzierung aber richtig
Der Trend zum Eigenheim wächst. Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, statt Miete, Zinsen und Abtrag für das eigene Haus zu zahlen. Was viele davon abhält, ist freilich der lange und häufig damit auch unüberschaubare Zeitraum, über den sich im Allgemeinen eine Baufinanzierung erstreckt. In der Regel spricht man hier von etwa dreißig Jahren. Aber wer kann heute schon sagen, was in 20 und mehr Jahren ist? Viele Menschen fragen sich, ob sie in der Lage sein werden, eine Finanzierung über einen solch langen Zeitraum zu stemmen. Und was ist mit den Risiken? Was passiert im Falle von Krankheit oder Arbeitslosigkeit? Niedrige Zinsen alleine reichen hier als Argument nicht aus. Vielmehr sollte man sich von einem Profi, der zunächst die eigenen Gegebenheiten durchleuchtet, über alle Möglichkeiten der Hausfinanzierung informieren lassen.

